Was 1861 in Schramberg mit der Firmengründung begann, hat sich schnell zu einer der faszinierendsten Erfolgsgeschichten deutscher Uhrenindustrie entwickelt. Die Anforderungen an die Uhr mögen sich seit dieser Zeit verändert haben – die Philosophie von Junghans blieb immer die gleiche.

Innovationsgeist und das ständige Streben nach Präzision bis ins kleinste Detail bestimmen das Denken und Handeln aller Junghans Mitarbeiter. Mit der Tatkraft der Schramberger Unternehmerfamilie Steim erstrahlt das Unternehmen in neuem Glanz. Das Bekenntnis zum Produktionsstandort Schramberg ist in jeder Uhr, die den Namen Junghans trägt, sichtbar und spürbar.

Denn so vielfältig das Programm von Junghans auch sein mag – es folgt einem Anspruch: traditionelles Handwerk mit neuester Uhrentechnologie und aufregendem Design zu kombinieren. Das macht jede Uhr mit dem Stern so einzigartig.

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BLEIBENDE WERTE

AUS MEISTERHAND

Meisterwerke entstehen, wenn technische Errungenschaften ihre ästhetische Gestalt erhalten. Diese enge Verbindung von Technik und Ästhetik wurde bei Junghans schon früh erkannt und führte zu einer eigenständigen hauseigenen Designkultur.

Die Junghans Armbanduhren der 30er bis 60er Jahre, die aus der Feder des Produktgestalters Anton Ziegler stammen, demonstrieren dies eindrucksvoll. Anton Ziegler prägte über viele Jahrzehnte das Aussehen der Junghans Uhren. Die heutige Meister Linie basiert auf den historischen Entwürfen der Meister Uhren aus dieser Ära und setzt ein klares Statement für den klassischen mechanischen Uhrenbau bei Junghans. In ihrem charakteristischen Design spiegeln sich Geschichte und Gegenwart der Marke zugleich wider. Dadurch hält die Faszination der Meister bis heute an.

DIE ZEIT IN IHRER NEUEN FORM

FORM A

Die neue FORM A ist eine Uhr zum Entdecken. In der frontalen Ansicht präsentiert sie sich mit einem klaren Profil, in der Seitenansicht ergonomisch – die konvexe Gehäuseform unterstreicht ihre flache Erscheinung und unterstützt den Tragekomfort. Auf den ersten Blick wirkt die FORM A zurückhaltend. Erst bei näherem Betrachten offenbart sie ihre optischen Raffinessen. Die moderne und stringente Gestaltung des Zeitmessers bietet Raum für eine bemerkenswerte Dreidimensionalität. Diese entsteht durch eine quadratisch geprägte Minuterie und die konkave Wölbung des Zifferblattes, das von einem kratzfesten Saphirglas geschützt wird. Dezent und stilvoll ist bei den Modellen mit Stundenziffern auch die Kontrastkante des Lederbandes, das auf die Farben der Minuterie abgestimmt ist. Und nicht zuletzt kann das automatische Werk, für das auch das A im Namen der Uhr steht, durch einen getönten Sichtboden entdeckt werden.

Es sind diese kleinen Nuancen, die die FORM A ausmachen und den Charakter des Trägers unterstreichen.