Seit Firmengründung haben Omega-Zeitmesser einige der bedeutendsten Momente der Welt (und darüber hinaus) aufgezeichnet. Sie wurden und werden von Präsidenten und Königen, Astronauten und Spionen, Filmstars und von Ihnen selbst getragen. Hinter jeder Uhr steht ein Vermächtnis uhrmacherischer Qualität und Innovation.

Das Unternehmen Omega ist nach einem Kaliber aus dem Jahr 1894 benannt: dem Omega, ein Wort, das für höchste Vollendung steht. Mehr als 120 Jahre später gelangte Omega ein erneuter Durchbruch, der in der Uhrenindustrie eine wahre Revolution einläutete: der weltweit erste Master Chronometer – ausgestattet mit einem komplett antimagnetischen Uhrwerk – durchlief erfolgreich eine vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) zugelassene Testreihe.

Das Ansehen von Omega basiert auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, von Expeditionen in den Weltraum, der Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.

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INNOVATION // ENGAGEMENT

DIE ERSTE UHR AUF DEM MOND

Die Omega Speedmaster ist für viele Astronauten und Raumfahrtbehörden seit über 50 Jahren die erste Wahl. Der Omega Speedmaster Professional Chronograph nimmt als einziger Teil der Ausrüstung, der bei allen bemannten NASA-Weltraummissionen – von Gemini bis hin zum aktuellen ISS-Programm – zum Einsatz gekommen ist, einen ganz besonderen Rang in der Geschichte der Weltraumforschung ein.

Die Speedmaster wurde im Jahr 1957 auf den Markt gebracht, offizielle Raumfahrtuhr ist sie jedoch erst seit 1965, als sie von der NASA für die Benutzung auf ihren bemannten Missionen zertifiziert wurde.

Seither war sie Teil einiger der größten Erfolge der Menschheit. So war sie bei allen sechs Mondlandungen dabei, was ihr den Spitznamen „Moonwatch“ – Monduhr – einbrachte. Als Buzz Aldrin 1969 die Mondoberfläche betrat, trug er eine Speedmaster Professional an seinem Handgelenk: denjenigen Chronographen, der sich seitdem als Moonwatch einen Namen machte.

MEILENSTEINE

1962: Erste Mission
Bei seiner Mercury-Mission am 3. Oktober 1962 trug Wally Schirra seine private Speedmaster. Sie war die erste Omega, die ins All flog.

1964: Anfrage der NASA
Die NASA holte Angebote für Armbandchronographen ein. Omega war eines von vier Unternehmen, das Uhren für den Test einreichte.

1965: Es ist offiziell!
Die NASA erklärte die Speedmaster 1965 für „flugtauglich für alle bemannten Weltraummissionen“ und schickte sie am 23. März mit Gemini 3 erstmals ins All.

1965: Ein Spaziergang im All
Nur drei Monate später trug Edward White seine Speedmaster während des ersten US-amerikanischen Weltraumspaziergangs im Rahmen von Gemini 4.

1969: Die Moonwatch
Am 21. Juli, als Neil Armstrong und Buzz Aldrin die Mondberfläche betraten, wurde die Speedmaster zur „Moonwatch“.

1970: Glück im Unglück
Im April 1970 verwendeten die Astronauten von Apollo 13 ihre Speedmaster-Uhren, um Zeitpunkt und Dauer der entscheidenden Triebwerkzündungen zu bestimmen, denen sie ihre sichere Rückkehr zu verdanken hatten.

1972: Das Ende einer Ära
Im Dezember 1972, weniger als dreieinhalb Jahre nachdem Armstrong den legendären ersten Fußabdruck auf dem Mond hinterlassen hatte, hinterließ Gene Cernan den bislang letzten.

1975: Handschlag im All
Im Juli 1975 dockte ein amerikanisches Apollo- an ein sowjetisches Sojus-Raumschiff an. Alle Raumfahrer trugen Speedmaster-Uhren.