Seit Firmengründung haben Omega-Zeitmesser einige der bedeutendsten Momente der Welt (und darüber hinaus) aufgezeichnet. Sie wurden und werden von Präsidenten und Königen, Astronauten und Spionen, Filmstars und von Ihnen selbst getragen. Hinter jeder Uhr steht ein Vermächtnis uhrmacherischer Qualität und Innovation.

Das Unternehmen Omega ist nach einem Kaliber aus dem Jahr 1894 benannt: dem Omega, ein Wort, das für höchste Vollendung steht. Mehr als 120 Jahre später gelangte Omega ein erneuter Durchbruch, der in der Uhrenindustrie eine wahre Revolution einläutete: der weltweit erste Master Chronometer – ausgestattet mit einem komplett antimagnetischen Uhrwerk – durchlief erfolgreich eine vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) zugelassene Testreihe.

Das Ansehen von Omega basiert auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, von Expeditionen in den Weltraum, der Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.

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OMEGA

OLYMPISCHER ZEITNEHMER

1932 machte sich ein einziger Uhrmacher auf den Weg nach Los Angeles – im Gepäck hatte er 30 Schleppzeigerchronographen. Auch wenn sich heute ein ganzes Heer an Spezialisten mithilfe von 450 Tonnen Ausrüstung um die Zeitnahme kümmert, ist das Ziel noch immer das gleiche: präzise Ergebnisse für die besten Wettkämpfer der Welt.

Die Olympischen Spiele sind das größte und beliebteste internationale Sportereignis, und bei jeder Ausgabe hat Omega die Gelegenheit, als offizieller Zeitnehmer seine Kompetenzen einzubringen.

Von der Startlinie bis zur Anzeigetafel für jede einzelne Sekunde in jedem Wettkampf verantwortlich zu sein, welch eine Herausforderung, welch eine Ehre!

GROSSE MOMENTE

1932: Beginn der Tradition der Olympischen Spiele
Der Technische Sportdirektor William Henry schrieb: „Es ist schlicht unmöglich, auf die so erfolgreichen Olympischen Spiele zurückzublicken, ohne die Rolle   Omegas bei diesem großen, internationalen Ereignis zu würdigen.

1936: Viermal Gold für eine Legende
In einer Zeit, in der die Sportler noch selbst ihre Startlöcher ausheben mussten, gewann der großartige Jesse Owens (USA) vier Goldmedaillen. Omega maß die Zeiten aller seiner herausragenden Auftritte.

1948: Geburt der modernen Zeitnahme
Im Jahr 1948 setzte Omega bei den Winterspielen in St. Moritz und den Sommerspielen in London erstmals die fotoelektrische Zelle ein, die den menschlichen Zeitnehmern überlegen war.

1952: Croix du Mérite Olympique
Mithilfe des Omega Time Recorders konnten Ergebnisse ausgedruckt werden, was Omega den prestigeträchtigen Preis Croix du Mérite Olympique einbrachte. Offizielle Zeiten konnten fortan mit der Präzision von einer Hundertstelsekunde genau gemessen werden.

1964: Ära der elektronischen Zeitnahme
Das Omegascope führte in Innsbruck die Echtzeit in die TV-Sportübertragung mit ein: Durch die Einblendung von leuchtenden Zahlen am unteren Bildrand wurde die Zeitnahme revolutioniert.

1968: Schwimmer stoppen ihre Zeit
Die am meisten beachtete Technik in Mexiko-Stadt war das Touch-Pad, mit dem die Schwimmer ihre Zeit selbst stoppen konnten und somit Zeitnehmer am Beckenrand obsolet machten.

1992: Scan’o’vision
Bei den Eisschnelllaufwettbewerben in Albertville feierte das Omega Scan-O-Vision-System, das eine digitale Messung der Zeit auf die Tausendstelsekunde gewährleistete, seine Premiere.

2010: Futuristische Startpistole
Die aufsehenerregendste Neuerung der Sportzeitnahme in Vancouver war das neue elektronische Startsystem. Ein futuristisches, aus einem Blitzlicht und  Schallerzeuger bestehendes Instrument ersetzte die altmodische Startpistole.

2012: Neues Zeitalter der Zeitnahme
Mit einer Auflösung von 1 Mikrosekunde läutete der Quantum Timer den Beginn einer neuen Generation ein. Die maximale Abweichung beträgt eine Sekunde auf zehn Millionen Sekunden.