Rolex feiert 2016 den 90. Geburtstag der Oyster, der ersten wasserdichten Armbanduhr der Welt, einer Innovation, die die Konstruktion von Armbanduhren für immer verändern sollte. Die Oyster – präzise, robust und zuverlässig – wurde zur Referenz unter den Zeitmessern für Pioniere, Forscher und Entdecker auf allen Gebieten, die mit ihren Taten dazu beigetragen haben, den Status dieser legendären Armbanduhr zu begründen.

Die 1926 präsentierte Rolex Oyster stellte eine bahnbrechende uhrmacherische Innovation dar, weil sie die Zuverlässigkeit und die Ganggenauigkeit von Armbanduhren grundlegend verbesserte. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Die erste vollkommen hermetisch schließende wasserdichte Armbanduhr der Welt. Mit der Präsentation der Oyster verwirklichte der Rolex Gründer Hans Wilsdorf eine einfache Idee: Mit der Oyster war es nicht mehr nötig, seine Armbanduhr abzunehmen, um sich die Hände zu waschen, um zu baden oder wenn man in einer staubigen Werkstatt arbeitet. „Sie können Ihre Oyster immer am Handgelenk tragen, egal was passiert, sie wird Sie niemals im Stich lassen.“ Eine nie widerlegte Aussage Wilsdorfs.

90 JAHRE KONTINUIERLICHE INNOVATION

90 JAHRE OYSTER

Im Laufe seines Bestehens hat Rolex über 400 Patente angemeldet und arbeitet unermüdlich an weiteren Innovationen zur ständigen Verbesserung der Leistungen seiner Armbanduhren.

Heute legt Rolex noch strengere Maßstäbe an, die die Oyster Armbanduhren zu Chronometern der Superlative machen. Rolex hat bislang nie da gewesene Testverfahren und neue Hightechgeräte entwickelt, um all seine Armbanduhren zu zertifizieren und führt damit einen neuen Exzellenzstandard für mechanischen Armbanduhren ein.

Die Gangtoleranz eines Rolex Chronometers der Superlative nach dem Einschalen liegt bei -2/+2 Sekunden pro Tag, damit sind die Kriterien für die Präzision beim Tragen mehr als doppelt so streng wie die einer offiziellen Zertifizierung als Chronometer.

WASSERDICHT KONSTRUIERT

DAS OYSTER GEHÄUSE

Die Oyster war zunächst durch ihr Gehäuse gekennzeichnet, das dank eines genialen patentierten Systems aus verschraubtem Gehäuseboden und verschraubbarer Aufzugskrone und Lünette hermetisch abgeschlossen war. Heute ist das vollständig von Rolex gefertigte Oyster-Gehäuse bis zu einer Tiefe von 100 Metern garantiert wasserdicht – die Tauchermodelle Submariner bis zu 300 Meter und die Rolex Deepsea sogar bis zu einer Tiefe von 3.900 Metern.

Der Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl 904L, 18 Karat Gold oder Platin 950 gestanzt und herausgearbeitet. Der geriffelte Gehäuseboden wird mithilfe eines Spezialschlüssels hermetisch verschraubt, so dass nur von Rolex autorisierte Uhrmacher Zugang zum Uhrwerk besitzen. Die Aufzugskrone wird fest mit dem Gehäuse verschraubt und ist so sicher wie eine U-Boot-Luke. Das vollkommen wasserdichte Gehäuse der Oyster gewährleistet einen optimalen Schutz des hochpräzisen Uhrwerks in seinem Inneren gegen Wasser, Staub, Druck und Stöße.