Die kosmopolitische Armbanduhr

Rolex erweitert seine Modelllinie GMT-Master II um eine neue Version in Edelstahl Oystersteel, die über eine in beide Richtungen drehbare Lünette und eine zweifarbige Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik mit 24-Stunden-Graduierung verfügt. Das Oyster-Gehäuse, bei dem die Hornbügel und die Flanken des Mittelteils neu gestaltet wurden, ist mit einem fünfreihigen Jubilé-Band ausgestattet.
Die neue Ausführung ist mit einem Uhrwerk der neuen Generation ausgestattet, dem Kaliber 3285, das die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreicht. Dieses Uhrwerk, für das zehn Patente angemeldet wurden, ist insbesondere mit der Chronergy-Hemmung ausgestattet und kann mit einer Gangreserve von circa 70 Stunden aufwarten. Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt die neue GMT-Master II über die Zertizierung „Chronometer der Superlative“ – ein Präzisionsstandard, der dem Modell außergewöhnliche Leistungen bescheinigt.

Ein Instrument für mehrere Zeitzonen

Die ursprünglich als Navigationshilfe für Linienpiloten konzipierte GMT-Master von Rolex wurde im Laufe der Zeit zur unumgänglichen Referenz. Ihre ein- oder zweifarbige Lünette wurde in all den Jahren in verschiedenen Kombinationen angeboten – ein unverwechselbares, einzigartiges ästhetisches Markenzeichen. Die GMT-Master II bietet mit ihren traditionellen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeigern, mit ihrem 24-Stunden-Zeiger und mit ihrer in beide Richtungen drehbaren Lünette und Cerachrom- Zahlenscheibe mit 24-Stunden-Graduierung gleichzeitig den Überblick über zwei Zeitzonen: entweder Lokalzeit und Referenzzeit oder Lokal- zeit und Zeit einer anderen Zeitzone. Das Datum auf der 3-Uhr-Position wird mit der Anzeige der Lokalzeit synchronisiert.

Die symbolträchtigste zweifarbige Komponente ist die Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik, da in ihr die Farb- kombination, die für die erste, 1955 vorgestellte GMT-Master gewählt wurde, wieder aulebt. Die Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik ist das Ergebnis eines erfolgreichen Zusammenspiels zwischen angewandter Forschung und Ingenieurskunst: In Ermangelung stabiler Mineralpigmente für die Herstellung der Farbe Rot wurde eigens ein komplexes Inhouse-Verfahren entwickelt, für das mehrere Patentanmeldungen hinterlegt wurden.