MARUTEA – DAS PRÄCHTIGE JUWEL

Rund 5.000 Kilometer entfernt von industriellen Einflüssen und jeglicher Zivilisation findet man auf dem Atoll Marutea Sud nicht nur ein paradiesisches Idyll im glasklaren Wasser des Pazifiks, sondern auch die erlesensten Zuchtperlen der Welt.

Der Mensch liebt schöne Dinge – umso mehr, wenn sie rar und wertvoll sind. Wir begehren sie, weil nur wenige andere sie haben können, weil sie von weit her kommen oder weil ihre Geschichte uns fasziniert. Bei GELLNER hat man dieses Wissen verinnerlicht und sucht daher seit der Gründung vor über 50 Jahren nach den schönsten und seltensten Perlen der Welt. Fasziniert haben dabei von jeher Tahiti-Zuchtperlen, die mit ihrer außerordentlichen Größe von 8 bis 18 Millimetern, ihrer einzigartigen Strahlkraft und ihrem berauschenden Farbspektrum immer wieder aufs Neue begeistern. Aus diesem Grund ist man bei Gellner besonders stolz, dass es jüngst gelungen ist, das Nonplusultra unter den Tahiti-Zuchtperlen exklusiv zu sichern: die unvergleichlichen Raritäten aus Marutea, die „Marutea Private Culture“-Perlen.

Marutea Sud – das ist ein einsames Atoll in Französisch-Polynesien. Das Eiland ist im Privatbesitz von Robert Wan, einem der berühmtesten Perlenzüchter der Welt. Er gilt als „König der Tahiti-Perlen“ und wurde über die Jahre hinweg zu einem engen Geschäftspartner und Freund des Hauses GELLNER. Er kaufte die Insel 1984 für fünf Millionen Dollar, heute wird sie auf mindestens 25 Millionen Dollar geschätzt. Völlig abgeschieden und weit entfernt von jeglicher Zivilisation oder Industrie liegt sie im Tuamotu-Archipel, umgeben von vollkommen unberührter Natur. Hier, in der unendlichen Stille des südlichen Pazifiks, wächst die einzigartige Marutea-Zuchtperle unter weltweit einmaligen klimatischen Bedingungen. Vollständig von einem schützenden Korallenriff umgeben liegt Marutea in Gewässern von außerordentlicher Qualität.

Denn in Marutea – es liegt auf dem Breitengrad Australiens – gibt es im Gegensatz zu allen anderen Atollen des Inselreichs Tahiti „kleine“ Jahreszeiten und dadurch Schwankungen in der Wassertemperatur: Im Sommer ist es warm genug, um ein enormes Wachstum der Austern und damit auch ihrer Perlen zu garantieren, im Winter ist es kalt genug, um für eine dichte Oberflächenstruktur der Perlen und dadurch für einen unvergleichlichen metallischen Lüster zu sorgen. Einmalig ist auch die Wasserqualität.

Marutea-Zuchtperlen sind in ihrer Qualität und Ästhetik derart selten, dass sie auf natürliche Weise limitiert sind. Aus der obersten Spitze der besonders herausragenden Winterernte lassen sich im Jahr maximal 100 Ketten und nur wenige Solitäre fertigen, die man bei Gellner im deutschsprachigen Raum exklusiv vermarktet und mit einem Signet kennzeichnet. Es soll versichern, dass man ein Stück Perfektion gefunden hat, ein ganz privates Vergnügen, das unter Schmuckenthusiasten und Perlen-Connaisseurs nicht unbemerkt bleiben wird.

 

JUNGHANS MEISTER TERRASSENBAU
Der Junghans Terrassenbau ist einer der spektakulärsten Industriebauten des frühen 20. Jahrhunderts. Die Meister Terrassenbau erinnert – als Automatik oder Handaufzug – an dessen bedeutende Architektur, indem das Uhrendesign prägende Gestaltungselemente des Industriedenkmals aufgreift: So verweist das Mäander-Design der Zifferblatt-Minuterie auf die Wandverzierungen, das Dunkelgrün des Alligatorlederbands auf die Wandfliesen in den Treppenaufgängen. Der Sichtboden gibt durch die gläsernen Fenster eines Terrassenbau-Abbilds den Blick ins Uhrwerk frei. Die Modelle sind auf jeweils 1500 Uhren weltweit limitiert.

 

 

 

JUNGHANS – STIL LEBEN
Seit über 150 Jahren gibt Junghans der Zeit ein eigenes Gesicht. Die Liebe zum Detail, der hohe Anspruch an Design und Qualität sowie eine über Generationen gewachsene Technologie-Kompetenz prägen die Pro- dukte der Uhrenfabrik Junghans seit der Gründung im Jahr 1861. Werte, die das Fundament der Erfolgsge- schichte des Unternehmens aus Schramberg im Schwarzwald bilden. Bereits 1903 ist Junghans mit über 3.000 Beschäftigten größter Uhrenhersteller der Welt. Die Entwicklung präziser Werke macht das Unterneh- men 1951 zum größten Chronometerhersteller in Deutschland und 1956 zum drittgrößten der Welt. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München setzt Junghans als offizieller Zeitnehmer neue Maßstäbe in der Zeit- messung. Nach einer ereignisreichen und bewegten Firmengeschichte übernehmen 2009 die Schramberger Unternehmer Dr. Hans-Jochem und Hannes Steim das Traditionsunternehmen und leiten eine neue Phase des Wachstums ein. Junghans fertigt auch heute noch alle Uhren auf dem historischen Firmengelände. Im Jahr 2018 wird der Terrassenbau zu seinem 100-jährigen Jubiläum wieder neu belebt. In diesem Denkmal der Industriearchitektur, das lange Zeit das lichtdurchflutete Herzstück der Junghans-Uhrenproduktion war, wird die Tradition des Uhrenbaus im Schwarzwald in einem Museum erlebbar. Auch in der aktuellen Kollek- tion lässt sich die lange Design- und Uhrmachertradition des Unternehmens erkennen – zeitgemäß in die Gegenwart transportiert. So zum Beispiel bei den Meister-Uhren, die seit den 1930er Jahren gefertigt wer- den, oder den Zeitmessern von Max Bill. Diese Bauhaus-Klassiker wurden erstmals 1956 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Designer gestaltet – und werden nach diesen Entwürfen bis heute nahezu unverändert hergestellt. 1990 setzte Junghans mit der Erfindung der ersten Funkarmbanduhr Maßstäbe – eine Techno- logie, die 2018 mit einer neuen Generation intelligenter Funkwerke Made in Schramberg erneut ein Ausru- fezeichen in puncto Präzision und Genauigkeit setzt. Die klare Gestaltungssprache der Junghans-Uhren zieht sich durch die gesamte Unternehmensgeschichte. Ihre modernste Ausprägung findet sich in den stilvollen Modellen der FORM-Familie mit ihrer reduzierten Schlichtheit. Mit einem formvollendeten Design verbinden die Uhren von Junghans seit über 150 Jahren Uhrmacherei und Gestaltungskompetenz am Handgelenk. Stil zum Erleben.

AUSDRUCKSSTARK UND EINDRUCKSVOLL – DER AIKON CHRONOGRAPH SKELETON
Als zeitgenössische und skulpturale Kreation kombiniert der AIKON Chronograph Skeleton die markanten und maskulinen Linien der AIKON Automatic mit einem der charakteristischsten Uhrwerke von Maurice Lacroix. Die Skelettierung dieses Automatikchronographen betont die Struktur seiner Zähler, seiner Lünette und seiner Drücker. Im Wechselspiel zwischen straffen Linien, Kreisen und Sechsecken präsentiert Maurice Lacroix ein Edelstahlmodell mit starker optischer und uhrmacherischer Wirkung.

Der AIKON Chronograph Skeleton bringt das Können der Marke in Sachen Design und Komplikationen zum Ausdruck, indem er das uhrmacherische Vermächtnis der Kollektion Masterpiece mit der Ausdruckskraft der AIKON kombiniert. Einige Monate nach der wegweisenden Lancierung der AIKON Mercury ergänzt Maurice Lacroix seine charakteristische Kollektion mit einem fein ausgearbeiteten, grafischen Modell, das keine Kompromisse macht.

Der technische Anspruch des AIKON Chronograph Skeleton ist auf höchstem Niveau und doch bleibt Maurice Lacroix seinen Grundprinzipien treu: Dieses Modell mit Komplikation, eine Manufaktur-Kreation, ist beispielhaft für den hohen wahrgenommenen Wert hinsichtlich Qualität und des vergleichbar guten Preises.

 

 

MASKULIN MIT 3D-EFFEKT
Ein markanter Durchmesser von 44 mm und eine Höhe mit einem Design von Format. Eine zur Ansicht des gesamten Uhrwerks verkleinerte Lünette mit den sechs charakteristischen Reitern der AIKON, die direkt auf dem Uhrglas sitzen, markanter denn je, und 10-Minuten-Intervalle markieren. Auffällige Drücker auf sechseckiger Basis, die über eine Erhebung verlängert sind, welche den Chronographen auslöst. Eine eingekerbte, breite und lange Lünette mit schwarzer PVD-Beschichtung. Die maskulinen Eigenschaften dieses besonders sportlichen und technischen Chronographen zeigen sich mit Stolz. Um den skelettierten Chronographen zu perfektionieren und mit dem Eindruck von Volumen zu spielen, hat Maurice Lacroix zudem die Veredelungen modifiziert.

Je höher sich die Komponenten auf dem AIKON Chronograph Skeleton befinden, desto heller sind sie. Reiter und Lünette bestehen aus satiniertem Edelstahl. Der Zifferblattring, auf dem vier Indizes sowie die Zähler zu sehen sind, ist ebenfalls satiniert, in einer dunkleren Farbschattierung. Die Vertiefungen dieser Zähler wurden sandgestrahlt und weisen eine noch dunklere Farbe auf. Die unteren Ebenen werden von dem Uhrwerk in Anspruch genommen. Sie sind mit einer schwarzgoldenen DLC-Beschichtung versehen und werden durch die tiefste Ebene hervorgehoben, die hellgrau gehalten ist, um einen Kontrast zu erzeugen.

TECHNISCHE KONVERGENZ
Die Komposition der Lünette, des Höhenrings und des Zifferblatts erzeugt einen Wirbeleffekt: Alle Markierungen sind zum Mittelpunkt der Uhr hin ausgerichtet und lenken den Blick ins Zentrum. Die schwarze, gravierte Minutenskala auf dem Höhenring wird durch die aufgedruckte Skala auf dem Zifferblatt aus Saphirglas verlängert, gefolgt von den Indizes und vollendet von den Markierungen des Chronographen. Und aus diesem neuralgischen Zentrum gehen die Zeiger hervor, ein blauer Schleppzeiger sowie rhodinierte und mit SLN versehene AIKON-Zeiger. Dieses Kontrastspiel wird von dem Armband des AIKON Chronograph Skeleton ergänzt. Das schwarze Kalbslederband ist mit weißen Nähten und dem applizierten, charakteristischen M-Logo der Marke versehen. Es ist mit dem „Easychange“-System ausgestattet, damit es in wenigen Sekunden ohne Aufwand gewechselt werden kann.

Die diesem maskulinen Ensemble zugrunde liegende Mechanik ist das Kaliber ML206, ein Chronographenwerk mit Automatikaufzug, zwei Zählern und 48 Stunden Gangreserve. Dieses Kaliber diente bereits des Masterpiece Chronograph Skeleton aus dem Jahr 2016 als Antrieb. Aufgrund seines sportlichen Wesens war es daher für den AIKON Chronograph Skeleton perfekt geeignet. Die technische Identität seiner Skelettierung mit starken, tragenden Linien bestätigt diese Wahl umso mehr.

DIE AIKON REIHE
Die Kollektion AIKON ist die Nachfolgerin der Kollektion Calypso von Maurice Lacroix. Dieser Zeitmesser aus Edelstahl der 1990er-Jahre, ein Referenzmodell der Marke sowie ihrer Epoche, besaß bereits die ästhetischen Merkmale, die heute die AIKON kennzeichnen. Mit ihrem integrierten und wasserdichten Gehäuse, ihrer Lünette mit um das flache Saphirglas angeordneten Reitern und ihrem Armband mit appliziertem M-Logo war diese Uhr ein wahrer Hingucker und das Vorzeigeprodukt der Marke. 2016 richtete Maurice Lacroix mit der AIKON Quarz die Eigenschaften dieser Ikone auf zeitgemäße Weise neu aus. 2018 folgte eine umfassende Kollektion von automatischen AIKON Modellen, die ebenfalls der bekannten Optik treu blieben. 2019 hatte die AIKON Mercury Komplikationen vom Typ Masterpiece in die Kollektion eingeführt.

URBAN
It´s fashion, baby! Erfrischend modern – GELLNER URBAN steht für lässigen Schmuck zu attraktiven Preisen. Denn wer sagt, dass Perlen nur zum Ballkleid passen? Die URBAN Kollektion präsentiert edle Zuchtperlen als ungezwungene Mode-Statements. Ob zu Jeans oder Abendrobe – GELLNER URBAN ist zu jedem Anlass eine glänzende Wahl.

FLEX
Wer sagt, dass Perlen nur zum Abendkleid passen? FLEX bricht mit veralteten Vorstellungen und präsentiert das Thema Perle modern und unkompliziert. Die Devise lautet: Raus aus alten Mustern! Die Schmuckstücke der Linie FLEX sind das beste Beispiel für lässiges Design, das dennoch jedes Outfit veredelt. Ob zu Jeans und T-Shirt, oder zu Bleistiftrock und Bluse – die FLEX Modelle sind die perfekten Begleiter.

 

Der Alpenring von schmuckwerk.
Dramatische Berge – weite Täler – saftige Almen – Millionen Bergblumen – weiße Gletscher. Wir lieben die Alpen!
In luftige Höhen steigen, einen Gipfel erklimmen, am Gletschergrat entlang- wandern: Urlaub in den Alpen weitet den Blick. Wer die Berge liebt, kommt jedes Jahr wieder, um neue Wege zu entdecken, über noch höhere Felsen zu klettern und um eins zu werden mit der Natur. Wer auch im Alltag die Kraft der Gebirgswelt spüren möchte, entscheidet sich für ein ganz außergewöhnliches Schmuckstück: den Alpenring von schmuckwerk. Auf der einen Seite glatt und schmeichelnd… erhebt sich gegenüber ein Gipfelpanorama mit dramatischen Bergen und tiefen Tälern. Akzentuiert mit funkelnden Diamanten, die an ewige Schneegipfel erinnern. Ein Ring für die Dame, der in einem dezenteren Pendant sein männliches Gegenstück ndet. Hier formt die Bergwelt das Innenteil des Rings – der passgenau auf das Damenmodell passt. Perfekt auch für die Hochzeit in den Bergen!

 

SCHMUCK MADE IN GERMANY
Seit der Gründung der Marke 1994 entstehen in der eigenen Schmuckmanufaktur in einer historischen Papiermühle in Ratingen die edlen und innovativen Schmuckstücke von schmuckwerk. Gefertigt wird in Kleinserien nach traditionellem Manufakturprinzip. Jeder Goldschmied ist für sein eigenes Schmuckstück verantwortlich und stellt dieses von Anfang bis Ende selbst her. Klassisches Goldschmiedehandwerk und modernste Technik gehen dabei Hand in Hand. Die individuelle Punzierung gibt Auskunft über den Erschaffer und garantiert beste Qualität.

KREATIVITÄT UND INNOVATION
Mit den Inhabern Heike und Markus Schmidt arbeiten 20 Mitarbeiter im Unternehmen. Die kreativen Designideen stammen zu einem großen Teil von Markus Schmidt, doch auch externe Designer steuern zum Erfolg des Unter- nehmens und der markanten DNA von schmuckwerk bei.

–> Pressemitteilung zu den Neuheiten den Inhorgenta 2020 als PDF.

DER RING DER NICHT SEIN KANN
Schaffratz hat ein wahrliches Meisterstück der hohen Juwelenkunst geschaffen. Der einmalige Ring, der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt, spielt mit der Phantasie des Betrachters und hinterlässt so einen bleibenden Eindruck. Nicht ohne Grund wurde der Ring auf den Namen »Paradoxal« getauft. Obwohl es nicht möglich sein kann, scheint dieser Ring nur von Diamanten erschaffen und zusammengehalten zu werden.


JUWELENKUNST VON SCHAFFRATH

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Anders ist dies, wenn es um die Beurteilung meisterlicher Handwerkskunst geht, die aus edelsten Materialien wahrlich Einzigartiges erschafft. Ganz so, wie dies bei unseren erlesenen Schmuckhighlights der Fall ist. Wofür Ihr Herz auch schlägt, Sie werden die Leidenschaft und Präzision die sich im Design und der Handwerkskunst unserer Kreationen verbirgt mit allen Sinnen erfühlen. Außergewöhnliche Materialkombinationen, freibewegliche Diamanten und Passion für kleinste Details sind das Markenzeichen unserer Juwelenkunst.

 


SCHAFFRATH EINZIGARTIGER DIAMANTSCHMUCK

Seit nunmehr 95 Jahren entwirft Schaffrath die originellsten, faszinierendsten und außergewöhnlichsten Schmuck-Meisterwerke und schafft so ein Erbe von erstaunlicher Schönheit und makelloser Handwerkskunst. Eine Tradition, die keine Frage des Willens oder der Fähigkeit ist, sondern eine Frage wahrer Leidenschaft und Hingabe. Mit den beiden Firmeninhabern Alexander Leuz (Designer) und Christian Schaffrath (Diamantière) ist diese Tradition gut bewahrt und doch zeitgenössisch interpretiert.

Mehr Infos unter www.schaffrath1923.com.

„Wer von Generation zu Generation mit Wertvollem zu tun hat, vererbt die kühle Leidenschaft für Preziosa.”

Hans D. Krieger begleitet die Entstehung von Schmuckstücken lückenlos über alle Arbeitsschritte hinweg unter einem Dach. Vom Rohdiamanten, seinen verschiedenen Schliffarten und natürlichen Farben, über das Design, bis zur Vollendung des Schmuckstückes in der eigenen Manufaktur.

Aus der Begeisterung Kriegers für gut proportionierten und perfekt gearbeiteten Schmuck werden Unikate und exklusive Kleinserien entwickelt. Klassische moderne Schmuckstücke, an denen die Zeit spurlos vorüber geht.

Jahrhundertelange Erfahrung und Sinn für zeitloses Design, Leidenschaft für überlieferte kunsthandwerkliche Traditionen und der Einsatz von innovativer Technik: So kreiert Hans D. Krieger aus rohen Schätzen der Natur edle Meisterwerke „Made in Germany“.

 

Auf den Spuren der Flugpioniere

Der Doppeldecker unter den Fliegeruhren: Von der Terrasport IV BRONZE fertigt Mühle- Glashütte je 250 Exemplare mit mokka- und khakifarbenem Zifferblatt.
Ob Otto Lilienthal oder die Gebrüder Wright: Es waren unerschrockene Individualisten, die sich aller Gefahr und allem Unverständnis zum Trotz mit ihren Doppeldeckern von einem Hügel stürzten und so den Traum vom Fliegen wahr machten. Was hätte diesen Flugpionieren besser gestanden als die Terrasport IV BRONZE?

Auch die neue Mühle-Fliegeruhr gibt es sozusagen als Doppeldecker. Denn von der Terrasport IV BRONZE fertigt Mühle-Glashütte je 250 Exemplare mit mokka- und khakifarbenem Zifferblatt. Beide Varianten der limitierten Sonderedition unterscheiden sich aber nicht nur durch unterschiedliche Zifferblattfarben, sondern auch durch farblich darauf abgestimmte Vintage-Lederbänder. Dazu kommen verschiedene Oberflächenbearbeitungen der kannelierten Lünette: Die Terrasport IV Bronze mit mokkafarbenem Zifferblatt wird mit einer mattierten Lünette versehen, während die Lünette der khakifarbenen Variante eine polierte Oberfläche erhält.

Zum einzigartigen Charakter der Flugpioniere passt auch das Gehäuse-Material der ursprünglich anmutenden Fliegeruhr. Dafür hat man bei Mühle-Glashütte eine Bronze-Legierung gewählt – ein geradezu archaisches Material, das sich im Lauf der Zeit verändert und jede Uhr genauso einzigartig macht wie ihren Träger. Aus Bronze bestehen Gehäuse-Mittelteil, Krone und Lünette. Der Boden wird dagegen aus tragefreundlichem Edelstahl gefertigt und ist mit einem Sichtfenster ausgestattet.

Das Gehäuse selbst besitzt einen Durchmesser von 42 Millimetern und ist bis 10 bar wasserdicht. Ein ganz besonderes Highlight ist seine pilzförmige Flieger-Krone. Durch den leichten Abstand der Grifffläche zum Gehäuse ist diese sehr einfach zu bedienen. Dazu kommt die gelungene Gravur der Windmühle, die die Krone einer Mühle-Uhr traditionell ziert. Sie ist bei der limitierten Terrasport IV BRONZE sehr plastisch ausgeführt und im Hochrelief aus der Krone herausgearbeitet.

Bei einer Fliegeruhr zählt jedoch nicht nur eine formvollendete Ästhetik, ebenso wichtig ist die präzise Zeitmessung. Dafür sorgt bei der Terrasport IV BRONZE das SW 200-1, Version Mühle. Es wird mit der stoßsicheren Spechthalsregulierung in sechs Lagen reguliert und so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm und soll zum anderen ein Nachgehen der Uhr verhindern. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.

Technische Daten

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve.

Gehäuse: Bronze mit kannelierter Lünette. Doppelt entspiegeltes Saphirglas. Edelstahlboden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone aus Bronze. Ø 42,0 mm; H 10,2 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Vintage-Lederband mit Dornschließe aus Bronze.

Zifferblatt: Farbe Mokka oder Khaki. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. Limitierung: 250 Exemplare je Zifferblatt-Variante.
Unverbindliche Preisempfehlung: 1.800,- Euro (inkl. zusätzlichem Reiseetui aus Vintageleder).

 

 

Über die Mühle-Glashütte GmbH
Wir von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte ticken ein klein bisschen anders: frische Seeluft ist uns lieber als ein klimatisiertes Büro, ein matschiger Waldweg begeistert uns mehr als der schönste Radweg. Ticken Sie manchmal auch so? Genau deshalb fertigen wir Armbanduhren, die dies alles mitmachen.

Damit eine Mühle-Uhr für jedes Abenteuer zu haben ist, geben wir ihr ganz bestimmte Eigenschaften mit: die drei nautischen Tugenden „Präzision“, „Robustheit“, „Ablesbarkeit“. Hohe Robustheit ermöglichen die besonders stoßsichere Mühle-Feinregulierung und widerstandsfähige Gehäuse, die bis 10 bar oder mehr wasserdicht sind. Einfache Ablesbarkeit garantieren geradlinige Zifferblätter, auf denen die Zeit auf den ersten Blick zu erkennen ist. Für beste Präzision sorgt die aufwändige Regulierung, die sich an der Chronometernorm orientiert. Dabei regulieren wir jede Uhr so, dass sie 0 bis max. 8 Sek./Tag vorgeht. Schließlich soll der Träger einer Mühle-Uhr nicht aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.

Die Einhaltung des hohen Qualitätsstandards liegt Thilo Mühle besonders am Herzen. Er leitet unser unabhängiges Familienunternehmen in inzwischen fünfter Generation. Den Grundstein dafür legte Robert Mühle 1869 mit der Gründung eines Familienbetriebes, der präzise Messinstrumente für die Uhrenindustrie in Glashütte herstellte. Seit 1994 firmiert unser Unternehmen unter dem Namen „Mühle-Glashütte GmbH nautische Instrumente und Feinmechanik“ und fertigt neben hochwertigen Armbanduhren auch Schiffsuhrenanlagen, Marine-Chronometer und andere nautische Instrumente.

Kontrastreiche Klarheit.

Junghans präsentiert neue max bill Modelle in Schwarz-Weiß.

Schwarz und Weiß stehen im größtmöglichen Kontrast zueinander. Die Reduktion eines Objekts auf diese beiden Töne sorgt für absolute Klarheit. Konturen gewinnen an Bedeutung und feine Details werden präzise betont. Die Ästhetik schwarz-weißer Darstellung wird vor allem in der Mode, der Kunst und in der Fotografie zur Erzeugung von Effekten angewendet. Effekte, durch die etwas ganz Besonderes entsteht.

Mit ihrem puristischen Design stehen die neuen max bill Modelle ganz im Zeichen der Klarheit und Ästhetik schwarz-weißer Gestaltung. Das Schwarz des Gehäuses, der Zeiger und Leuchtzahlen steht im klaren Kontrast zum Weiß des Zifferblatts – und sorgt für eine hervorragende Ablesbarkeit der Zeit. Dabei überzeugen die Zeitmesser durch ihre Reduktion auf das Wesentliche und betonen mit den gegensätzlichen Schwarz- und Weißtönen die feinen, minimalistischen Details, auf die Max Bill als Bauhaus-Schüler besonderen Wert legte.

Ob mit mechanischem Antrieb oder als Quarzausführung – die neuen max bill Modelle von Junghans bestechen durch kontrastreiche Klarheit.

–> Alle Details im Download der Junghans Pressemitteilung.

RAFFINIERTE PERFEKTION

Fließende Bewegungen, aufregende Gestaltung und perfekte Technik – das sind die charakteristischen Komponenten der MEISTER Girello® Drehringe. Die Linie der auf winzigen Kugeln gelagerten und sich unvergleichlich leicht um sich selbst drehenden MEISTER Girello® Ringe aus Platin 950, Gelb- und Rotgold 750 hat bereits die Herzen vieler Schmuckliebhaber erobert. Zur Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte wird die Ringserie in diesem Jahr durch neue Designs erweitert. Die spannende Oberflächengestaltung der neuen Modelle, zu denen es erstmals auch optisch passende Armreifen gibt, verzaubert Trägerin und Betrachter mit glänzenden Linien und diamantbesetzten Segmenten. Gestalterisch ist die Oberfläche der Struktur glitzernder Eiskristalle nachempfunden.

Wie bei allen Designs der MEISTER Girello® Ringe entstehen auch bei den neuen Modellen bei jeder der geschmeidigen Bewegungen der Ringe umeinander raffiniert glitzernde Effekte. Nicht nur Schmuckliebhaber, sondern auch international anerkannte Designexperten sind immer wieder von der Symbiose aus perfekter Technik und emotionaler Gestaltung überzeugt: Bereits zweimal wurde die MEISTER Girello®-Serie mit dem weltweit anerkannten Gütesiegel, dem „reddot design award“ ausgezeichnet.