Seit Juli 2018 verwendet die Manufaktur für ihre Uhren und Schmuckstücke nur noch Gold, das unter verantwortungsvollen Bedingungen gewonnen wurde.

«Ethisch vertretbares» Gold im Sinne von Chopard ist Gold, das ausschließlich von verantwortungsbewussten Anbietern bezogen wird, die die höchsten internationalen Umwelt- und Sozialstandards einhalten.

Die für ihre luxuriösen Produkte bekannte Uhren- und Schmuckmanufaktur Chopard wird seit 1963 von der Familie Scheufele geführt, die verantwortliches und ethisches Handeln seit jeher als Kern der Marke Chopard ansieht.

CHOPARD FÖRDERT

ETHISCHES GOLD

Vor mehr als 30 Jahren entwickelte die Familie die Vision und den festen Vorsatz, ein vollständig vertikal integriertes Unternehmen mit eigener Produktion aufzubauen. Alle Handwerke sollten unter dem Dach der Manufaktur vereint werden – von der hauseigenen Goldgießerei bis zu den für die Herstellung hochwertigster Schmuckstücke und Uhren benötigten Spezialisten.

Um dem zentralen Aspekt der Nachhaltigkeit bereits bei der Gewinnung der Rohstoffe Rechnung zu tragen, engagiert sich Chopard für die verantwortungsvolle Förderung und nachverfolgbare Lieferketten. Bereits im Jahr 2013 beschloss Chopard, direkt in den Goldkleinbergbau zu investieren, um mehr handwerklich gefördertes Gold auf den Markt zu bringen. Als Partner der Alliance for Responsible Mining (ARM) stellte Chopard finanzielle und technische Ressourcen bereit und übernahm die Verantwortung für eine Reihe kleiner Goldminen im Prozess ihrer Fairmined-Zertifizierung. Dank dieses Zertifikats können die Kleinbergbaugemeinden ihre Erzeugnisse zu besten Preisen verkaufen und stellen darüber hinaus sicher, dass der Goldbergbau unter strengen sozial verantwortlichen und umweltschonenden Bedingungen stattfindet. Chopard ist heute der weltweit größte Abnehmer von Fairmined-Gold.

CHOPARD VERPFLICHTET SICH DEM

NACHHALTIGEN LUXUS

Seit 2017 ist Chopard Mitglied der Swiss Better Gold Association, um die Initiativen handwerklich betriebener Minen noch intensiver zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass künftig eine noch größere Menge Gold unter verantwortungsvollen Bedingungen gewonnen wird. Auch hat Chopard die Etablierung neuer Handelsrouten zwischen den südamerikanischen Kleinbergbauminen und den europäischen Abnehmern gefördert und dazu beigetragen, dass Europa nachverfolgbare Produkte und die lokalen Gemeinden ein zusätzliches Einkommen erhalten. Das Unternehmen bringt sich zusammen mit der Alliance for Responsible Mining in die Regulierung von Bergbauorganisationen und -gemeinschaften ein und sorgt so für mehr Hoffnung auf würdige Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort.

Mit einem weiteren Schritt des Nachhaltigkeitsprojekts „The Journey to Sustainable Luxury“ verpflichtet sich Chopard einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele zu leisten. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, die Gleichbehandlung von Mann und Frau und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen des Planeten bilden so den ethischen Rahmen für den nachhaltigen Luxus von Chopard.

DER MASSSTAB FÜR DIE BRANCHE

CHOPARD & NACHHALTIGKEIT