Eine mechanische Uhr lebt durch ihr Werk: Das Kaliber macht die uhrmacherische Qualität aus, es entscheidet, ob ein Hersteller sich „Manufaktur“ nennen darf. Da das Werk also Herzstück der Uhr ist, baut NOMOS Glashütte es selbst. Keine Selbstverständlichkeit in der Welt der Uhren, auch nicht bei Zeitmessern, die viel teurer sind als die von NOMOS Glashütte. Das zeigt schon ihre Zahl: Weniger als 20 Manufakturen gibt es weltweit.

Gefertigt wird bei NOMOS Glashütte nach den Kriterien des Deutschen Werkbundes. Modernste Laser- und CNC-Maschinen werden durch viel Handarbeit ergänzt; Handarbeit, die auf jahrhundertealten Uhrmachertraditionen beruht. Feine Perlagen und Schliffe sorgen auf den Handaufzug- wie Automatikwerken dafür, dass man den Kalibern durch den Glasboden gern bei der Arbeit zusieht. Berühmt sind alle NOMOS-Kaliber für ihre außergewöhnlich große Ganggenauigkeit; in sechs Lagen reguliert, erreichen sie beste Werte.

Der Name NOMOS Glashütte Deutsche Uhrenwerke steht für die ganze Bandbreite feinuhrmacherischer Expertise.

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NEUE UHREN FÜR DIE ARBEIT

AT WORK MIT NOMOS

Dieser Herbst gehört den Profis im Job: Ob im Sitzungssaal der UNO, im Studio, im Coworking Space irgendwo in Köln – für das männliche Handgelenk gibt es jetzt neue Uhren von NOMOS Glashütte. Allesamt superflach und ausgestattet mit dem High-End-Automatikkaliber DUW 3001 – gerade einmal 3,2 Millimeter Bauhöhe bei höchster Präzision.

Derart ideal proportioniert wirken Tangente, Metro, Orion und Tetra sehr männlich und attestieren dem Träger Kompetenz in puncto Uhren und Stil – wie überhaupt im Leben. Mit einem Durchmesser von 39 Millimetern und wunderbar flachem Gehäuse passen die Modelle unter jede Manschette, sehen aber auch in Bürowelten ohne Krawattenzwang fabelhaft aus.

Das richtungsweisende Modell der neuen Serie ist Metro in der neuen Farbe silvercut. Das Geheimnis des besonderen, kühlen Grautons ist ein neunstufiges Verfahren – mehrfach wird der vergoldete und rhodinierte Zifferblattrohling lackiert und nassgestrahlt. Dann werden tausendstel Millimeter wieder abgetragen und das Zifferblatt flach getrimmt. Das Blatt der Metro trägt auf den Stunden rote Punkte, fast wie dahingeküsst. Neben den Varianten in silvercut gibt es alle Modelle der neuen Serie auch in den klassischen NOMOS-Farben Weißversilbert und Nachtblau.

At Work-Modelle konzentrieren sich kompetent aufs Wesentliche: perfekt für alle, die ihre Stunden meist im Büro oder in der Kanzlei verbringen – und nicht auf hoher See oder auf Raumpatrouille.

TAKTANGEBEND // HOCHPRÄZISE

DAS DUW 3001

Ein Automatikwerk völlig neuen Kalibers. Mit nur 3,2 Millimetern Höhe ist dieser Motor äußerst flach – und dabei hochpräzise. Auch der Wirkungsgrad des Laufwerks konnte gesteigert werden, und wie: Er beträgt (für den Kenner fast unglaubliche) 94,2 Prozent. Tatsächlich gibt es nur 5,8 Prozent Reibungsverlust (eben die 5,8 Prozent, die zu 100 Prozent fehlen). Und das ist enorm, denn normal sind eigentlich um die 20 Prozent.

DUW 3001 bringt also trotz geringer Bauhöhe allerbeste Leistung. Dass der neue NOMOS-Motor, bei aller Hochtechnologie, nach wie vor natürlich auch voller Handwerk steckt, dass das hauseigene Swing-System darin den Takt vorgibt (und für beste Gangeigenschaften sorgt) und auch die berühmten Glashütter Merkmale zu finden sind: Dreiviertelplatine, Streifenschliff, temperaturgebläute Schrauben und so weiter — all dies versteht sich von selbst. Ein Kaliber der nächsten Generation also, das jetzt neu in der Serie „neomatik“ tickt: Fünfzehn Automatikuhren, wie es sie in dieser Dimension bis dato noch nicht gab – flach und elegant und sehr genau, dabei weltgewandt, kultiviert, zeitgemäß.