Seit Firmengründung haben Omega-Zeitmesser einige der bedeutendsten Momente der Welt (und darüber hinaus) aufgezeichnet. Sie wurden und werden von Präsidenten und Königen, Astronauten und Spionen, Filmstars und von Ihnen selbst getragen. Hinter jeder Uhr steht ein Vermächtnis uhrmacherischer Qualität und Innovation.

Das Unternehmen Omega ist nach einem Kaliber aus dem Jahr 1894 benannt: dem Omega, ein Wort, das für höchste Vollendung steht. Mehr als 120 Jahre später gelangte Omega ein erneuter Durchbruch, der in der Uhrenindustrie eine wahre Revolution einläutete: der weltweit erste Master Chronometer – ausgestattet mit einem komplett antimagnetischen Uhrwerk – durchlief erfolgreich eine vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) zugelassene Testreihe.

Das Ansehen von Omega basiert auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, von Expeditionen in den Weltraum, der Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.

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OMEGA

DIE MASTER-CHRONOMETER

OMEGA war schon immer stolz darauf, die Grenzen der Uhrmacherei in puncto Qualität zu erweitern. Im Jahr 2015 setzte die Marke mit der Einführung der Master-Chronometer-Zertifizierung erneut neue Standards in der Branche.

Jede Uhr muss sich nun noch strengeren Tests unterziehen. Nur die höchsten Standards in Bezug auf Präzision, Leistung und Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern sind maßgebend für den Anspuch von OMEGA. Um die Bezeichnung Master Chronometer zu erhalten, muss eine Uhr acht strenge vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) zugelassene Tests durchlaufen. In einem Zeitraum von zehn Tagen werden alltägliche Tragebedingungen simuliert und die Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern von 15.000 Gauß kontrolliert. Erfüllt eine Uhr die Anforderungen nicht, so wird sie es nie an ein Handgelenk schaffen.

Die neue METAS-Zertifizierung entspricht der Leistungsfähigkeit außergewöhnlicher Uhren. Sie stellt eine Fortführung der traditionellen OMEGA-Werte Qualität, Innovation und Wertstabilität dar und schlägt eine Brücke in die Gegenwart.

PRÄZISE, WASSERDICHT UND VOLLKOMMEN ANTIMAGNETISCH

Das neue vom METAS zugelassene Zertifizierungsverfahren, bei dem die Wasserdichtigkeit, die Präzision und die magnetische Widerstandsfähigkeit bis 15.000 Gauß getestet werden, gewährleistet, dass jede Uhr Standards, die in der Industrie bereits seit Langem als Normen gelten, deutlich übertrifft.

Funktionstüchtigkeit des COSC-zertifizierten Uhrwerks in einem Magnetfeld von 15.000 Gauß (1,5 Tesla)
Das Uhrwerk wird in zwei Positionen einem Magnetfeld ausgesetzt. Die Funktionstüchtigkeit des Uhrwerks wird akustisch mithilfe eines Mikrofons überprüft.

Funktionstüchtigkeit der gesamten Uhr in einem Magnetfeld von 15.000 Gauß (1,5 Tesla)
Die gesamte Uhr stellt ihre Funktionstüchtigkeit in einem Magnetfeld unter Beweis. Die Überprüfung erfolgt akustisch mithilfe eines Mikrofons.

Abweichung der täglichen chronometrischen Präzision nach Kontakt mit 15.000 Gauß
Die chronometrische Präzision der Uhr wird im und nach dem Kontakt mit einem Magnetfeld kontrolliert.

Durchschnittliche tägliche chronometrische Präzision der Uhr
Über 4 Tage wird die Uhr in sechs verschiedenen Positionen und zwei wechselnden Temperaturbereichen auf ihre chronometrische Präzision untersucht.

Gangreserve
Die Gangreserve der Uhr wird überprüft, indem aufgezeigt wird, dass sie auch dann noch funktioniert, wenn sie an ihre erwartete Kapazitätsgrenze stößt.

Abweichung der chronometrischen Präzision in sechs Positionen
Die chronometrische Präzision in unterschiedlichen Stellungen bestimmt das sogenannte Delta, die Abweichung zwischen den Extremwerten.

Abweichung der chronometrischen Präzision bei einer Gangreserve zwischen 100% und 33%
Die chronometrische Präzision wird in verschiedenen Stellungen bei definierter Gangreserve untersucht und die maximale Abweichung der Messungen angegeben.

Wasserdichtigkeit
Die Uhr wird in Wasser getaucht und der Druck dabei schrittweise erhöht, bis der Stand der ausgewiesenen Wasserdichtigkeit erreicht ist.